Freitag, 20. April 2012
Der Coaching Day wurde mir von einem Freund als eine sehr gelungene und förderliche Veranstaltung empfohlen und dies kann ich nur bestätigen. Die Veranstaltung war von vornherein sehr gut organisiert. Jeder Teilnehmer konnte sich einen passenden Termin fürs Coaching aussuchen, sodass man das eigentliche Coaching gut mit Vorlesungen in der Uni und anderen Terminen abstimmen konnte. Dank dem kleineren Rahmen, in dem der Coaching Day statt fand, herrschte in den Räumlichkeiten des Lindenthal-Instituts eine gemütliche Atmosphäre.
Das Coaching selbst haben wir mit einem Smalltalk gestartet, während dessen mich Frau Estalella von der IESE Business School in Barcelona (eine der besten Business Schools der Welt) nach meinen Interessen, Zukunftsplänen und Studium fragte, um sich von mir ein Bild von mir zu machen. Danach hat sie mir das Young Talent Programme von der IESE vorgestellt, welches angehenden Akademikern vor einem Bachelor-Abschluss zuerst genügend Berufserfahrung bei ausgesuchten Partnerunternehmen von der IESE vermittelt und anschließend ein MBA-Studium an der IESE anbietet.
Der wichtigste Teil des Coachings war der CV-check, während dessen sich Frau Estalella meinen Lebenslauf anschaute und einige Verbesserungen aus der Sicht einer HR-Expertin vorschlug. Außerdem hob sie die Wichtigkeit des außercurriculären und sozialen Engagements bei einem Vorstellungsgespräch hervor.
Der diesjährige Coaching Day war also wieder eine sehr gelungene förderliche Veranstaltung, die mir neue Möglichkeiten für mein Masterstudium in Form des Young Talent Program zeigte und deutliche Verbesserungen in meinen Lebenslauf brachte.
Samstag, 14. April 2012
Das erste Seminar des Young Management Forum war ein absoluter Erfolg.
Köln, den 14. April 2012 - Diesen Tag wird wohl so manch einer der Teilnehmer nicht mehr vergessen. Denn an diesem Samstag trafen sich 11 junge Studenten aus Köln und Umgebung, um an einem Seminar zum Thema Problemstrukturierung und Projektmanagement teilzunehmen. Ob BWL, VWL, Mathematik oder Maschinenbau; die Vielfalt der Studiengänge, die hier vertreten waren, trugen zu interessanten und abwechslungsreichen Diskussionen und neuen Sichtweisen bei.
Durch das ganztägige Seminar leitete Dr. Wüst, der als lang erfahrener Projektmanager und selbstständiger Unternehmensberater Praxis und Theorie zu verbinden und zu vermitteln wusste. Dabei wurden nicht etwa zahllose PowerPoint-Folien auf die Leinwand geschmissen. Im Gegenteil, nach einem Kapitel mit Theorie wurde zwischenzeitlich in Gruppen á 3-4 Leuten das kürzlich erlernte angewandt und in Übungen umgesetzt. Hitzige Diskussionen und ein vielfältiger Meinungsaustausch prägten die Arbeitsatmosphäre. Der Höhepunkt des Seminars folgte schließlich gegen späten Nachmittag, wo sich drei Vorstände großer - und mittelständischer Firmen einfanden und als Jury ein kritisches Feedback zu den finalen Präsentationen ablieferte.
Die Teilnehmer mussten im Zuge der Vorbereitung eine rund 40-seitige Case-Study zu einer konkreten Fragestellung durcharbeiten und am Ende mit Hilfe der neu erlernten Techniken zu Problemstrukturierung und Projektmanagement präsentieren. Nach einer gelungenen Gruppenarbeit und ausführlichen Präsentationen mit Lob und Kritik seitens der Jury schloss der Abend mit einem großzügigen Buffet ab.
Zum Schluss bestand noch die Gelegenheit, mit den Vorständen ins Gespräch zu kommen oder sich einfach gegenseitig auszutauschen. Auch die Teilnehmer zeigten sich am Ende sehr zufrieden. So Christoph S. aus Köln: „Das Seminar war sehr gut organisiert, lehrreich mit hohem Praxisbezug und daher sehr empfehlenswert!“
Weitere Informationen unter ymforum.de
Freitag, 1. Juli 2011
"Über den Wolken"
In seinem Vortrag, welcher mit vielen Bildern – auch Luftaufnahmen – unterlegt war, ging er auf die Ausbildung und den Arbeitsalltag eines Piloten ein. Wie gewünscht, wurde er oft für Fragen aus dem Publikum unterbrochen.
Anfangs erklärte der Referent die Ausbildung direkt bei Lufthansa, bzw. den Weg dorthin. Den wer fliegen will, muss viele Kriterien erfüllen und einige Tests erfolgreich durchlaufen. Bei Lufthansa angekommen, geht es im Flight Training Center in Bremen los. Dort steht viel Theorie auf dem Programm: Physik, Technik, Luftrecht, Meteorologie und vieles mehr. Nach einiger Zeit geht es in die Wüste von Phoenix/USA, dort findet der Praxisunterricht auf kleinen Maschinen statt. Unter anderem auch der erste Solo-Flug, ganz allein in der Luft.
Nach drei Jahren und erfolgreichem Abschluss war Rademacher dann Verkehrsflugzeugführer. Nach dem Type Rating, der Einweisung auf ein Modell, in seinem Fall die Boeing 737, flog er mehrere Jahre in der Funktion des First Officer auf der Kurz- und Mittelstrecke von Düsseldorf aus.
Mittlerweile ist er auf der Langstrecke im Einsatz. Auf dem Airbus A340, ein Langstreckenflugzeug stationiert in München. Sehr viele Städte und Länder hat er mittlerweile schon gesehen.
Viele Fragen und Fachbegriffe wurden dem Publikum beantwortet. Darunter der Unterschied zwischen den veralteten Begriffen Co-Pilot und Kapitän und den heute verwendeten Begriffen First Officer und Commander. Geflogen wird immer zu zweit.
Bei Wein, Saft und Gebäck klang der Abend in überschaubarer Runde aus, wobei noch die ein oder andere persönliche Frage beantwortet wurde, beispielsweise, ob der Pilotenberuf familienfreundlich ist, was Rademacher durchaus bestätigen konnte.
Schweidt bedankt sich nochmals und wünscht allzeit guten Flug!
Mittwoch, 1. Juni 2011
IESE Coaching Day 2011

Wie kann ich die letzten Semester meines Studiums am Besten nutzen? Wie geht es weiter nach dem Studienabschluss? Wie kann ich meine gerade angefangene Kariere besser entwickeln? Antworten auf diese Fragen suchten wir gemeinsam mit Javier Muñoz, Leiter des Admission Office der IESE Business School in Barcelona während des von Schweidt organisierten IESE Coaching Day in Köln am 25. Mai. Teilgenommen haben insgesamt fünfzehn Studenten höheren Semesters und Young Professionals mit ersten Berufserfahrungen.
Mit Javier Muñoz konnten wir in halbstündigen Einzelgesprächen über unsere individuellen Zukunftspläne reden. Im intensiven Gespräch hat Javier nach unseren Interessen und Schwerpunkten im Studium gefragt und sich über unsere ersten Berufserfahrungen informiert, um dann beraten zu können, wie wir unsere berufliche Kariere am besten steuern können. Dabei standen immer die Bedürfnisse der jeweiligen Gesprächspartner im Fokus.
Das Teilnehmerspektrum war bunt: von Bauingenieurwesen- und BWL-Studenten, über Arbeitssuchende bis junge berufstätige Führungskräfte aus Deutschland, Spanien, Mexiko und Polen, u.a..
Am Abend haben wir uns alle wieder getroffen, um mit Herrn Muñoz in größerer Runde über die MBA-Programme der IESE Business School zu sprechen. Dabei wurden vor allem das IESE Young Talent Program und Full Time MBA Program vorgestellt. Das erste Programm ist für Studenten gedacht, die bereits im letzten Jahr ihres Studiums von IESE-Angeboten profitieren wollen. Nach dem Studienabschluss haben die Teilnehmer des Young Talent Programs die Möglichkeit, in einem renommierten Konzern zu arbeiten und nach ein oder zwei Jahren ein Full Time MBA-Programm zu absolvieren.
Das Full Time MBA Program ist für junge Erwachsene gedacht, die bereits die ersten beruflichen Erfahrungen gesammelt haben. In Case Studies lernen die Studenten während des zweijährigen Programms vor allem wirtschaftlich relevante Entscheidung richtig und schnell zu treffen. IESE in Barcelona zählt zu den weltweit besten Business Schools.
Samstag, 30. April 2011
"Haiti - Portrait eines Einsatzes"
Unter dieser Überschrift hielt Christian Ehser vom Team Katastropenmanagement des Deutschen Roten Kreuzes am 28.04.2011 einen Vortrag im Internationalen Studentenzentrum Schweidt. Gekommen waren zu diesem öffentlichen Vortag viele Gäste und Bewohner des Hauses.
Der Referent berichtete von den Anfängen des Einsatzes mit Vorbereitung in Deutschland bis hin zum wochenlangen Einsatz auf Haiti. Dieses wurde am 12.01.2010 von einem starken Erdbeben der Stärke 7,0 verwüstet. Besonders betroffen waren der Westen mit der Hauptstadt Port-au-Prince und der Südosten des Landes. Das Beben forderte über 300.000 Todesopfer und machte 1,8 Millionen Menschen obdachlos.
Ehser, der Mitglied einer Katastrophenhilfe-Einheit (Emergency Response Unit) ist, wurde schon frühzeitig in die deutsche Zentrale nach Berlin bestellt, als es sich abzeichnete, dass das DRK im Rahmen der internationalen Hilfe für die Katastrophenhilfe benötigt wird.
In Haiti angekommen - draußen war es unerträglich heiß - ging es nur im Schneckentempo Richtung Zielort, da die Straßen zerstört und überfüllt waren. Das Ziel war das Fußballstadion von Carrefour, dort wurde das mobile Rotkreuz- Krankenhaus aufgebaut. Dies bietet medizinische Versorgung einer Bevölkerung von bis zu 250.000 Menschen. Dringend notwendig für die total zerstörte Infrastruktur.
Ehser, der als Techniker u.a. für Strom, Licht und Wasser zuständig war, hatte alle Hände voll zu tun. Lokale Arbeiter anleiten, Drainagen bauen, das ganze Zeltkrankenhaus regenfest machen. Ein wichtiges Aufgabengebiet war auch die Trinkwasseraufbereitung, nicht nur für die Versorgung, sondern auch wichtig für Hygiene, wie Duschen und andere sanitäre Anlagen.
Er und seine Kollegen aus der ganzen Welt durften erleben, „wie so viele Menschen das Krankenhaus - eine kleine Oase inmitten des totalen Chaos - mit einem Lächeln verlassen haben. Einen schöneren Dank kann es nicht geben…“
Dank auch von Schweidt für den interessanten - mit vielen eindrucksvollen Bildern unterlegten Vortrag.
Freitag, 1. April 2011
Semesterprogramm SS 2011
07. April: Semestereröffnung in Schweidt (20.00 Uhr c.t.)
"OFW - Ein Blick hinter die Kulissen" - Gespräch mit Paul Schützeichel
28. April: "Haiti - Portrait eines Einsatzes." (20.00 Uhr c.t.)
- Gespräch mit Christian Ehser, Deutsches Rotes Kreuz, Köln
12. Mai: "Künstler, Pädagoge, Hirnakrobat" (20.00 Uhr c.t.)
- Gespräch mit Prof. Oliver Leo Schmidt, Professor für Dirigieren an der Folkwang Universität der Künste, „Herbert von Karajan Dirigentenpreis“, Essen
19. Mai: "Why BlackBerry" (20.00 Uhr c.t.)
- Gespräch mit Ramanan Pathmanathan, Senior Carrier Marketing Manager RIM, Düsseldorf
25 Mai: Coaching-Day with the IESE Business School, Barcelona/Spanien
30. Juni: "Über den Wolken" (20.00 Uhr c.t.)
- Gespräch mit Jonas Rademacher, Pilot bei der Deutschen Lufthansa AG, Köln
14. Juli: Semesterabschluss in Schweidt (20.00 Uhr c.t.)
Freitag, 1. Oktober 2010
Semesterprogramm WS 2010/2011
| 14. Okt.: | Semestereröffnung in Schweidt (20.00 Uhr c.t.) | |
| 21. Okt.: | "Football is a gentleman´s game played by hooligans, and rugby is a hooligan´s game played by gentlemen - eine Einführung in Rugby" (20.00 Uhr c.t.) - Gespräch mit Thomas Schmidt, CBS, Australien/Köln | |
| 28. Okt.: | "Tauchen: Eindringen eines Körpers in eine Flüssigkeit" (20.00 Uhr c.t.) - Tobias Schacht, Sporttaucher, erzählt über seine Tauchererfahrungen in Malta, CBS, Köln | |
| 17. Nov.: | "Die Finanzkrise: eine Sicht aus der Immobilienbranche" (20.00 Uhr c.t.) - Dr. Rüdiger von Stengel, Geschäftsführer Art-Invest Real State GmbH & CoKG, Köln | |
| Samstag, den 20. Nov.: "Mentorentag in Schweidt" (15.00 Uhr c.t.) - Gespräch mit unserem Mentorenteam | ||
| 24. Nov.: | "03. März 2009 - Einsturz des Kölner Stadtarchiv" (20.00 Uhr c.t.) - Stephan Neuhoff, Direktor der Kölner Feuerwehr, Köln | |
| 25. - 28. November: Besinnungstage für Studenten in Solingen | ||
| 02. Dez.: | "Die Feuerzangenbowle" (20.00 Uhr c.t.) - Filmvorführung mit Feuerzangenbowle | |
| Sonntag, den 05. Dezember: Nachmittag in Advent. (15.30 Uhr) Das Familienfest für Schweidter, Ehemalige und Freunde von Schweidt. | ||
| 16. Dez.: | "Einkehrabend als Vorbereitung auf das Weihnachtsfest." (19.30 Uhr) | |
| "Erfahrungen als Unternehmensberater im Mittleren Osten" (20.00 Uhr c.t.) - Dr. Bruno Wüst, Euroconservice Consulting, Service und Management GmbH, Köln | |
| 20. Jan.: | "Kölner Delegation in China 18. - 26.09.10, ein persönlicher Bericht" (20.00 Uhr c.t.) - Dr. Hildegard Stausberg, Journalistin, Die Welt, Vorsitzende des Kölner Presseclubs e.V. und Albert Kock, Kock Lohmann Public Relations GmbH&Co. KG, Köln | |
| 03.Feb.: | Semesterabschluss in Schweidt (20.00 Uhr c.t.) |
Dienstag, 28. September 2010
Vielen Dank, vielen Dank für alles!

Eines lernt man sehr schnell von den Menschen in Uganda: ihre Dankbarkeit und ihre ansteckende Freude. Wir Studenten aus Deutschland, Spanien, Schweden und Uganda haben in knapp zwei Monaten eine Grundschule im District Wakiso (Uganda) gebaut.
Vielen Dank, vielen Dank für alles!“ Ich denke, diese Worte fassen das diesjährige Projekt sehr gut zusammen. Wir waren einfach dankbar, bei diesem Projekt und mit diesen Menschen zusammengearbeitet zu haben.Drei Wochen Arbeit und eine klare Aufgabe in Ssukka
Diesmal waren wir eine kleine und vor allem sehr lustige Gruppe junger Menschen aus Köln, Essen, Hollerath, Lippstadt und Barcelona. Bepackt mit 14 Koffern, ca. 250 Kilo und einer Menge Kleidung für die Freunde in Uganda ging unsere Reise am 10. August von Düsseldorf über Kairo nach Entebbe. Im Bugala Study Center, einem Studentenheim des Opus Dei in Kampala, kamen neun weitere Studenten zu unserer Gruppe hinzu, und von dort ging es nach Ssukka, wo wir bereits letztes Jahr ein erstes Gebäude mit drei Klassenräumen gebaut hatten. Dort wurden wir sehr liebevoll von der Dorfgemeinschaft, insbesondere den Kindern mit ihren Gesängen empfangen. Auffällig war die Anzahl an Kindern: die Schule war im letzten Jahr um 80 Schüler gewachsen!
Vor uns standen drei Wochen Arbeit und eine klare Aufgabe, diesen Kindern und ihrer Lehrerin ein weiteres Schulgebäude bezugsfertig zu hinterlassen. Wochen zuvor hatten Studenten aus Spanien und Schweden ganze Arbeit geleistet und die vier Klassenräume bis auf Dachhöhe fertig gemauert. Geleitet wurde das Projekt von Jean Mwebasa, einem Studenten der Makerere University, der seit Jahren an den katechetischen und kulturellen Bildungsprogrammen in Bugala teilnimmt.
Gemeinsam geht´s an die Arbeit

Der Tag begann um 7.30 Uhr mit der Hl. Messe. Anschließend Frühstück und dann gings auf die Baustelle. Dort warteten auf uns die ugandischen Facharbeiter, zwei Berge Sand, mehrere Säcke Zement und natürlich unsere Werkzeuge. Gut, dass wir auf die Unterstützung von Carol, David, Harriet und ihren einheimischen Freunden zählen konnten. Um 13.00 Uhr ging es dann zurück zu unserer Unterkunft – die Farm der Familie von Jean – zum Mittagessen. Nach einer immer kürzeren Siesta ging es wieder um 14.30 Uhr auf die Baustelle. Die Nachmittage waren etwas entspannter, so dass einige von uns mit Carol, David und ihren Freunden spielen konnten. Abends gab es noch Zeit für Fussball, Gespräche und eine Dusche. Nach dem Abendessen saßen wir noch alle eine Weile zusammen und konnten so vieles über die unterschiedlichen Stämme Ugandas erfahren. So waren die dreiundhalb Wochen schnell vorüber, mit deutlich weniger Kilos im Gepäck, dafür aber mit vielen neuen Freunden, einem lieb gewonnenen Land und einer großartigen Erfahrung. Allen, die dieses Projekt ermöglicht haben Mweebale nnyo, mwebalire ddala!
Dienstag, 22. Juni 2010
Management: a professional future
"At IESE, we seek to transmit a spirit of service, placing a special emphasis on human, ethical and social aspects of business management.“
Diese Worte von Jordi Canals, Dekan der IESE Business School in Barcelona, sind eine gute Zusammenfassung der I. Summer Academy des Internationalen Studentenzentrum Schweidt und des Studentenhauses Birkbrunn im Zusammenarbeit mit der IESE Business School.
Die Tagung fand vom 23. bis zum 30. Mai statt. Der Tag war in vier Programmpunkten aufgeteilt: nach der Feier der Hl. Messe in der Kapelle von IESE wurden Fallstudien (Case Studies) der IESE und Harvard Business School in Gruppen besprochen und anschließend im Plenum mit Professoren von IESE diskutiert. z.B. wurde mit Professor Marc Sachon die Krise von Porsche im Jahre 1992 analysiert und nach Lösungsansätzen gesucht, oder mit Professorin Nuria Chinchilla anhand einer Fallstudie über die Notwendigkeit von Prioritäten im persönlichen Leben um die Herausforderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu meistern.
Nach dem Mittagessen im Colegio Mayor Pedralbes – ein Studentenheim (Korporatives Werk des Opus Dei in Barcelona) fand ein Gespräch mit Professoren und Unternehmern statt. U
nter den Gästen waren Francesc Beltran, Vizepresident und Direktor RRHH von Henkel Ibérica; Carles Navarro, Vertriebsdirektor von BASF Espanola und Etsuro Soto, Bildhauer, der seit 25 Jahren an der Sagrada Familia arbeitet und uns das Wesen der Architektur von Gaudi und seine Person näher brachte.
Nach einer Pause fand ein Gespräch mit Professoren von IESE über sehr interessante und unterschiedliche Themen statt: „Unity of Life, consistency“ mit Prof. Ribera, der eine sehr treffende Analyse unserer Generation gab und die an sie gestellten Herausforderungen aufzeigte; „The financial crisis“ mit Prof. Martinez Abascal (IESE) oder „Transf
ormational Impact of the Web 2.0“ mit Prof. Giordano (IESE), der uns einige Einsatzmöglichkeiten von Facebook, Twitter oder Blogs für Unternehmen erläuterte.
Der Spätnachmittag und der Samstag standen zur Verfügung um Barcelona zu entdecken: Sagrada Familia, Park Güell oder Casa Milá von Gaudi, las Ramblas, Plaza de Catalunya, Paseo de Gracia, Montjuic oder den Hafen von Barcelona.
Am Sonntag verließen wir Barcelona nach einer anspruchsvollen, erlebnisreichen un
d sehr lustigen Woche. Jeder von uns nahm aus den Gesprächen mit Gästen und Professoren und aus Barcelona selbst vieles mit. Drei Worte und ein Wunsch nahmen wir alle mit: Talent, Verantwortung, Dienstbereitschaft und den Wunsch diese Erfahrung zu wiederholen.
Dienstag, 15. Juni 2010
JAZZ für UGANDA!

Benefizkonzert am 19. Juni für das Sozialprojekt UGANDA 2010 im Internationalen Studentenzentrum Schweidt
MWSUNGU! MWSUNGU! Noch ist es nicht so weit, aber schon jetzt können einige von uns die freudigen Kinderstimmen Ugandas vernehmen. Nach einer spanischen und einer schwedischen Gruppe wird eine Gruppe deutscher Studenten nach Uganda fahren, um am Bau einer Grundschule in Ssukka zu arbeiten. Wir wollen mit einem weiteren Gebäude die Grundschule und somit den Kindern in Ssukka mit 7 Klassen ausstatten.
Bis zum Abflug am 10. August sind noch mehrere Baustellen offen: VISA Beantragung, Impfungen, Material und vor allem die Suche nach den notwendigen finantiellen Mitteln. Zweidrittel des Projektes haben wir schon zusammen. Bis zu den notwendigen 10.300.- Euro ist eine letzte Anstregung nötig.
Das Benefizkonzert im Internationalen Studentenzentrum Schweidt soll einen kleinen Beitrag zu diesem Projekt leisten und viele junge Menschen für dieses Projekt gewinnen. Jede Hilfe, groß oder klein, ist willkommen und kommt den Kindern von Ssukka und ihren Familien zu Gute.
Rhein-Donau-Stiftung e.V.
Hypovereinsbank München
BLZ: 700 202 70
Kto.Nr.: 28 30 701
Stichwort: "Schule statt Straße"
Kurzes Video zum Projekt 2009: http://www.youtube.com/watch?
Montag, 3. Mai 2010
Deutsches Insolvenzrecht auf dem Prüfstand unter dem Blickwinkel der Globalisierung

von Jesuthas G.
Unter dieser Überschrift vermittelte Herr Rechtsanwalt Wolfgang Piroth aus Düsseldorf uns grundlegende Informationen über das deutsche Insolvenzrecht.
Im Rahmen seines offenen Vortrages wurden unsere Fragen und Verständnisprobleme von Ihm sehr praxisorientiert beantwortet. Um uns ein Überblick zu verschaffen, veranschaulichte Herr Piroth in seiner Darstellung das komplette Insolvenzverfahren von Insolvenzantrag über die Eröffnung des Insolvenzverfahren bis hin zu der Zerschlagung eines Unternehmens.
Darüber hinaus wurde uns die Haftung der Manager bei Insolvenzen (insbesondere bei Verschleppung von Insolvenzen) erklärt. Interessante Ergänzungen hinsichtlicht des Berufstandes des Insolvenzverwalters und seiner täglichen Herausforderungen gaben uns einen spannenden Einblick im Alltag von Herrn Rechtsanwalt Piroth. Themen wie Privateninsolvenzen in Deutschland oder Verlagerung der Insolvenzen ins Ausland machten den Abend zur einer gelungen Veranstaltung.
Für Ihren sehr interessanten und ausführlichen Vortrag möchten wir uns an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken.
Montag, 26. April 2010
„Köln als Stadt der Künstler“

von Benjamin R.
unter diesem Motto kam uns der Kulturamtsleiter der Stadt Köln Dr. Konrad Schmidt-Werthern in Schweidt besuchen.
In gemütlicher Runde hielt er einen spannenden Vortrag über die Freie Szenen. Im Mittelpunkt stand die nationale und internationale Bedeutung der Stadt Köln im Kunstgewerbe. Dabei stellten die unter uns weilenden stolzen Stadtbewohner nicht ohne Schmerz fest, dass aufgrund der knappen kölner Kassen einige Städte, wie etwa Berlin oder München, bereits in ihrer Bedeutung und Attraktivität für junge und kreative Köpfe die Rheinmetropole überholt haben. Trotzdem wurde klar, dass Köln nach wie vor eine der bedeutendsten Städte in Deutschland für Künstler ist und hoffentlich auch bleiben wird.
Nach seinem Vortrag gab uns Dr. Schmidt-Werther die Möglichkeit zur offenen Diskussion. Es wurden dabei einige interessante Themen angeschnitten und erörtert. So etwa, warum immer weniger junge Menschen das bestehende kulturelle Angebot wahrnähmen? Ebenso bereichernd war die Frage, ob nicht die Kunst selbst, durch ihre zunehmende Entfremdung dem Rezipienten gegenüber, eine Mitschuld an dem kulturellen Desinteresse vieler Jugendlicher trüge?
Natürlich konnten für all diese hoch philosophischen Fragestellungen keine endgültigen Lösungen gefunden werden und man ließ den gelungenen Abend bei einem Glas Wein (oder wahlweise Saft) und etwas Gebäck ausklingen.
Das internationale Studentenzentrum Schweidt bedankt sich bei Dr. Konrad Schmidt-Werthern für sein Kommen und seine interessanten Ausführungen über die kölner Kunstszene.
Donnerstag, 25. März 2010
Das Programm für das SS2010 ist online!
22. April: "Köln als Stadt der Künstlerinnen und Künstler" (20.00 Uhr c.t.)
- Dr. Konrad Schmidt-Werthern, Leiter des Kulturamtes der Stadt Köln, Köln
29. April: "Deutsches Insolvenzrecht auf dem Prüfstand unter dem Blickwinkel der Globalisierung" (20.00 Uhr c.t.)
- RA Wolfgang Piroth, Düsseldorf
06. Mai: "Köln als Wirtschaftsstandort" (20.00 Uhr c.t.)
- Frank Hemig, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, Köln
23. Mai - 30. Mai: Management: a Professional Future
Tagung für Studenten aus Deutschland und Österreich in IESE Business School, Barcelona (www.facebook.com/iese2010)
10. Juni: "Stärkung für das sensible Gerüst: Wie man Rückenprobleme behandelt" (20.00 Uhr c.t.)
- Prof. Friedrich Weber, Chefarzt Neurochirurgische Klinik Köln-Merheim, Köln
12. Juni: MENTORENTAG in SCHWEIDT (15.00 Uhr)
24. Juni: "Exzess. Meine zwei Leben"
- Dario Pizzano, Schriftsteller, Heiligenstadt im Eichsfeld
15. Juli: Semesterabschluss mit Grill
Freitag, 22. Januar 2010
„Die Kölner Dommusik - Im Spannungsfeld von Liturgie, Kultur und Pädagogik“
Der Kölner Dom kann für einen Großteil der Geschichte der Stadt Köln als Zeitzeuge herhalten. Wer hätte gedacht, dass in seinem Inneren auch modernste Technik zum Einsatz kommt? So zum Beispiel, wenn der Organist von der Hauptorgel diese und die so genannte „Schwalbennestorgel“ an der Nordseite des Hauptschiffes von einem Pult aus bedient. Dieses und viele weitere interessante Details über den Dom konnte man im Vortrag von Domkapellmeister Prof. Eberhard Metternich im Januar 2010 erfahren. Nach der Einstimmung durch eine Aufnahme von „Wir haben seinen Stern gesehen“, einem Stück, dass für das 750-jährige Domjubiläum eigens komponiert worden war, begann unter dem Titel „Die Kölner Dommusik - Im Spannungsfeld von Liturgie, Kultur und Pädagogik“ das Semesterprogramm. Und spannend blieb es: Vermutlich wussten die wenigsten, welche Chöre es am Kölner Dom gibt, wie es zu ihrer Gründung kam und welchen Schwerpunkt sie jeweils abdecken.
Die kurzweilige Präsentation über die vertikale (historische) und horizontale (status quo) Ebene brachte allen Anwesenheiten das Geschehen am Dom näher. Humorvoll und anschaulich schilderte Prof. Metternich auch die Arbeit in der Domsingschule, in der nicht nur der musikalische Nachwuchs für die Dommusik herangebildet wird, sondern in dem die Kinde und Jugendlichen eine tragende Gemeinschaft erfahren, ihren Glauben unter Gleichgesinnten leben können und gesanglich, musikalisch und technisch eine Menge lernen. Anekdoten aus der Probenarbeit (vor allem mit den Chorknaben) rundeten das Ganze ab und so sind wir alle gespannt, die Chöre bald wieder einmal zu hören. Fabian M.
Montag, 9. November 2009
Mit dem Schlauchboot über die Ostsee - meine Flucht aus der DDR"

von Dennis H.
Erzählen Sie uns doch einen Schwank aus Ihrer Jugend!“ So oder in ähnlicher Form versuchten oftmals Schüler unserer Generation ihre Lehrerinnen und Lehrer von dem ungeliebten, regulären Unterricht abzuhalten. Häufig mit Erfolg. Einen „Schwank“ der etwas anderen Art bekamen auch die Bewohner und Gäste des Internationalen Studentenzentrums Schweidt am 22. Oktober 2009 geboten, der das interessante und aufregende Leben einer starken Persönlichkeit nachzeichnete. Der Vortragende, Prof. Dr. Bertram Kaden, Chefarzt am Bethesda Krankenhaus in Wuppertal (Neurochirurgie), berichtete von seiner Sozialisation in der „DDR“, von den Verhältnissen, in denen er aufwuchs und den Einfluss, den seine Eltern auf ihn hatten. Seine frühen Jugendtage und seine Studentenzeit in Greifswald boten Raum für anregende und amüsante Erzählungen. Im Mittelpunkt des Abends stand jedoch seine spektakuläre Flucht über die Ostsee nach Dänemark. Gespannt lauschten die Zuhörer seinen Worten, als Prof. Kaden von den Unwägbarkeiten und Gefahren berichtete. Wie mutig diese Persönlichkeit war, wurde dem Publikum bewusst, als es erfuhr, dass die Flucht erst beim zweiten Versuch gelang. Aber auch ein anderer wesentlicher Aspekt machte der Vortrag deutlich: In der Gesellschaft der „DDR“ herrschte ein großes Misstrauen, selbst gegenüber engsten Freunden. Kaden hatte sich nämlich nicht alleine auf den Weg in die Freiheit gemacht, sondern bei beiden Versuchen einen Studienkollegen mit an Bord gehabt. Dieser sagte nach dem ersten, abgebrochenen Fluchtversuch zu ihm: „Jetzt weiß ich, dass du nicht von der Stasi bist, sonst wären wir nie soweit rausgefahren.“ Beim zweiten Mal gelang beiden das Entkommen aus der Unfreiheit. Wie berechtigt ein gewisses Misstrauen gegen die „eigenen Genossen“ in der „DDR“ jedoch war, zeigte sich an dem von Prof. Kaden mitgebrachten Auszug aus seiner Stasi-Akte. Eine andere Kommilitonin hatte ihn während seiner Zeit in Greifswald genauestens beobachtet und Informationen aus seinem Privatleben an das sogenannte Ministerium für Staatssicherheit weitergegeben. „Das hätte ich von ihr nie gedacht“, so Prof. Kaden.
Die Zuhörer erlebten einen aufregenden Abend, der ihnen aufschlussreiche Details über das Miteinander und Gegeneinander, über Feindseligkeit und Menschlichkeit in der „Deutschen demokratischen Republik“ aufzeigte; keiner blieb unberührt von der Schilderung dieser Flucht in die Freiheit, die sehr viel Mut und Courage erforderte.
Montag, 26. Oktober 2009
Semestereröffnung Wintersemester 2009/2010
22. Okt.: "Mit dem Schlauchboot über die Ostsee - meine Flucht aus der DDR" (20.00 Uhr c.t.)
- Prof. Dr. Bertram Kadem, Neurochirurg, Wuppertal
05. Nov.: "Die Finanzierung von Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern" (20.00 Uhr c.t.)
- Dr. Jürgen Siemer, DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Köln
12. Nov.: "Die Wiedervereinigung Deutschlands" (20.00 Uhr c.t.)
- Dokumentarfilm mit anschließendem Gespräch.
19. Nov.: "Mein Weg zur internationalen Karriere"
- Dogan Gündugdo (MBA), Finanzberatungsgesellschaft TDVM Capital AG, Köln
29. November: Nachmittag in Advent. (15.30 Uhr)
Das Familienfest für Schweidter, Ehemalige und Freunde von Schweidt.
14. Jan.: Gespräch mit Prof. Dr. Eberhard Metternich, Domkapellmeister, Köln (20.00 Uhr c.t.)
Sonntag, 18. Oktober 2009
SCHWEIDT ALUMNI - become a member

Jeder, der einmal in Schweidt gelebt hat, weiß: Begegnungen in Schweidt entwickeln sich zu lebenslangen Bekanntschaften und Freundschaften. Für viele ist diese Zeit prägend für das weitere persönliche und berufliche Leben.
In den 45 Jahren seit Bestehen haben in Schweidt über 1000 Studenten aus gut 50 Nationen gelebet und studiert. Mit der Alumni-Initiative wollen wir dieses globale Netzwerke der Ehemaligen aktivieren. Es soll helfen, Freundschaften zu pflegen und zu beleben, berufliche Kontakte zu vertiefen oder aufzunehmen, Erfahrungen mit anderen zu teilen und Schweidt und den heutigen Studenten etwas zurückzugeben.
So das Informationsblatt zur Alumni-Initiative Schweidt. Was wollen damit erreichen? Einerseits den Kontakt mit Euch und zwischen Euch intensivieren und Euch regelmäßiger über die Aktivitäten in und rund um Schweidt informieren. Einen ersten Schritt soll dieses Blog sein, in dem wir Schweidter Einblicke in Schweidt-Leben geben möchten: Veranstaltungen, Gäste, Aktionen und ähnliches. Dieses Blog ist aber auch eine Möglichkeit, anderen Ehemaligen an eurem Leben in Schweidt (Anekdoten) und nach Schweidt (z.B. Hochzeit, Nachwuchs, Jobs, etc.) teilnehmen zu lassen.
Anbei eine Auflistung mit einigen Projekten:
- Erneuerung der Heizungsanlage von Schweidt (Oktober 2008, Bedarf: 10.000.- €)
- Ausstattung eines Studienraumes mit Internet (August 2009, Bedarf: 2.000.- €)
- Aufbau eines Stipendiumsfonds für Schweidter (5 Teilstipendien zwischen 50.- und 100.- € monatlich. Bedarf: ca. 4.000.- €)
Jeder von Euch und jeder von uns weißt und schätzt Schweidt und die mit diesem Hause verbundene Arbeit. Mit diesem Beitrag können wir unsere Bindung an Schweidt stärken, das Haus unterstützen und andere Studenten die Möglichkeit anbieten, in Schweidt zu wohnen und von dieser Erfahrung zu profitieren. Es lohnt sich!
Internationale Stiftung Schweidt
Pax Bank, Köln
Konto Nr.: 33 499 019
BLZ: 370 601 93
IBAN: DE73 3706 0193 0033 4990 19
BIC: GENODED1PAX
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wie aus alten Weinflaschen ein wunderschöner Abend werden kann ...


Josef ist bekannt nicht nur für seine unkomplizierte kölsche Art sondern auch für seine guten Ideen und seine vielfältigen Kontakten. So kam es, dass er von seinem Chef ein paar Flaschen Wein bekam, die Älteste zu meiner Freude aus dem Jahre 1979. Da kam die Idee auf, lass uns etwas dazu kaufen (Käse, Brot, Schinken, ...) und einen schönen Abend veranstalten. Dank der perfekten Organisation und Voraussicht von Paul und Dennis war es am vergangenen Dienstag so weit. Der Wein schmeckte entsprechend seines Alters. Gott sei Dank hatten Dennis und Paul im weiser Voraussicht für Ersatz gesorgt, s.d. wir den Abend in aller Gemütlichkeit genießen durften.
Mittwoch, 30. September 2009
Mwsungu!
Unsere Aufgabe bestand darin, für ca. 240 Kinder in den nächsten drei Wochen das erste Gebäude für die Primary School zu bauen. Davor hatten wir uns oft getroffen und in Essen und Düsseldorf mehrere Fundraising-Aktionen zur Finanzierung des Projektes durchgeführt.
Das Projekt funktioniert wegen der erfolgreichen Zusammenarbeit mit anderen Studentengruppen aus Spanien sowie an Ort und Stelle mit Studenten aus Uganda. Zwei Monate vor uns hatte nämlich eine spanische Gruppe den ersten Teil der Schule für Ssukka gebaut. Dabei arbeiteten sie mit Studenten aus Bugala zusammen, einem Studentenheim des Opus Dei in Kampala, und wurden von der Dorfgemeinschaft in Ssukka unterstützt. Auch wir von der deutschen Gruppe durften in den folgenden drei Wochen mit dieser Unterstützung rechnen. Wir haben in dieser Zeit nicht nur viel mit unseren ugandischen Partnern gelacht – sondern noch viel mehr voneinander gelernt.
Am 25. September hat die Stiftung Flippas Engel dem Projekt www.schule-statt-strasse.de einen Ehrenpreis verliehen. Damit wollte die Stiftung jungen Erwachsenen den Rücken stärken und zum Ausdruck bringen: „Euer Engagement ist ein wesentlicher Beitrag zu einer friedvollen Entwicklung!“

